Mark Reinke

Pianist. Informatiker.

Presse

„In manchen sparsamen Interaktionen erinnern Efrat Alony und Mark Reinke an die Intensität von Sidsel Endresen und Bugge Wesseltoft …“

„… gehört das Berliner Trio Alony zu den derzeit herausragendsten Ensembles der internationalen Singer/Songwriter-Jazz-Szene.“

„So transparent und detailscharf, gegen jedes schlagworthafte oder protzende Auftrumpfen, spielen nur wenige Persönlichkeiten des aktuellen Vocal-Jazz. Alonys Musik ist reich an Nuancen und Klangfarben, und auf fast magische Art scheint jede Note und jeder Soundeffekt exakt an der richtigen Stelle. Zudem arbeiten alle Musiker inklusive dem aktiven Toningenieur so pointiert mit Elektronik, dass ein ausgesprochen modernes, aber nie aufdringlich futuristisches Sounddesign entsteht.“

„Ebenso flexibel changiert Pianist und Co-Komponist zwischen klaren Strukturen und individuellem Gestaltungswillen. Manche Songs grundiert er mit Orgelmotiven, Keyboardbassläufen oder elektroischen Miniaturen. Auf dem Flügel vermittelt er mit lange stehenden Akkorden fast schon meditative Versenkung, anderen Stücken verleiht er durch fließende Linien latenten Schwung.“

Norbert Krampf, Frankfurter Allgemeine, 26.9.2009

„Der Pianist/Keyboarder (Komponist und Produzent) Mark Reinke und der Schlagzeuger Christian Thomé setzten auf sehr subtile und absolut unaufdringliche Weise Electronics ein, mit denen sie die emotionale Dimension der Musik vergrößern. Es ist Alony im Laufe der sieben Jahre seit Erscheinen des ersten Albums gelungen, einen unverwechselbaren Sound zu kreieren, der die lyrischen und sprachlich anspruchsvollen Texte kongenial transportiert, weil die Musiker nie die Rolle der „Begleiter“ übernehmen, sondern weil Alony nur als Band denkbar ist.“

Ulf Drechsel, rbb kulturradio, Mai 2009

„Dabei werden auf kammer-musikalische Art und Weise elektronische und akustische Elemente zu originellen Sounddesigns verflochten. Dies ist zwar nichts unbedingt Neues, doch selten funktioniert dies so harmonisch wie bei “Dismantling Dreams”. Die Musik von ALONY ist tiefgrundig, kunstvoll und verbirg viele Schätze, die erst nach oftmaligem Hören gehoben werden können. (…) Absolut herausragend! Unbedingt reinhören!“

Sigi Schneider, Concerto April/Mai 2009